SCHADSTOFFE

Wirsingbau: Ist eine Sanierung technisch möglich & sinnvol?

Im Wirsing-Bau wurden, wie in nahezu allen öffentlichen Gebäuden aus dieser Zeit, Schadstoffe wie z. B. Asbest verarbeitet. Seitens der EWS, die für den Abriss des Gebäudes zuständig ist, liegt der Stadt ein Schadstoff-Gutachten vor, um den sicheren Rückbau sowie die umweltschonende Endlagerung der großen Mengen an anfallendem Bauschutt zu gewährleisten.

Städtisches Schadstoff-Gutachten bis dato nicht veröffentlicht

Dieses städtische Gutachten wurde bislang nicht öffentlich gemacht und eine Anfrage des Bündnisses ist bis heute unbeantwortet.

Generelle Fakten zu Schadstoffen und einer möglichen Sanierung:

Asbest-, PCB-, KMF-Sanierung, Betoninstandsetzung, Kosten

Ein entsprechendes Info-Blatt zu den nachfolgend aufgeführten Fakten können Sie sich hier auch als separate PDF-Datei herunterladen.

1. Vergleichsbauten, aktuelle Sanierungen

Bei Gebäuden, die in den 1950er bis Ende der 70er Jahre errichtet wurden, ist davon

auszugehen, dass Schadstoffe wie Asbest, PCB und Formaldehyd als Baustoff verwendet wurden. Seit man die Gesundheitsgefahren dieser Stoffe erkannt und verboten hat, ging in der Regel jede Gebäudesanierung mit einer Schadstoffsanierung einher.

Schadstoffsanierungen sind heutzutage nichts Außergewöhnliches. Es gibt viele Fachfirmen, die sich darauf spezialisiert haben. Die Gebäude sind nach der erfolgreichen Sanierung von Schadstoffen befreit und können ohne Bedenken weiter genutzt werden. Derzeit werden bundesweit viele größere Gebäude aus der Bauzeit des Wirsinggebäudes saniert. Das Wirsinggebäude wurde seit der Bauzeit noch niemals umfassend saniert, deshalb steht erst jetzt die erste große Schadstoffentsorgung an. Solche von Fachfirmen durchgeführten Eingriffe sind als gut beherrschbare Routineeingriffe anzusehen.

Hier sollen einige größere Gebäude genannt werden, die derzeit eine Generalsanierung mit Schadstoff-Entsorgung erfahren.

• Die Gebäude auf dem Unicampus in Regensburg:

Die Gebäude auf dem Unicampus in Regensburg, die etwa zu gleichen Bauzeit wie das Wirsingebäude errichtet wurden. Mit der Sanierung dort wurde 2010 begonnen.

• Die Neue Pinakothek in München:

Die Neue Pinakothek in München 1981 eröffnet, nach den Plänen des Architekten Alexander von Branca errichtet. U. a. sind dort die Wände mit Schadstoffen wie Asbest verseucht. Die Generalsanierung mit Schadstoffentsorgung ist bis 2025 geplant.

• Die LfA Förderbank Bayern:

Die LfA Förderbank Bayern in der Kaulbachstraße 8 in München. Hier wird aktuell eine große Schadstoffsanierung deutschlandweit ausgeschrieben, vorgesehen ist die Entfernung sämtlicher asbesthaltiger Materialien wie Wandoberflächen, Spachtel, Putze und Dämmstoffe in Wandoberflächen.

• Das Congress Center Hamburg:

Das Congress Center Hamburg 1973 als erstes Kongresszentrum Deutschlands gebaut wird seit 2017 saniert. Im Vorfeld stellte sich heraus, dass das CCH mit Schadstoffen belastet ist, die im Zuge der Sanierung bis 2020 beseitigt werden sollen.

• Das Altenheim Johannisstift:

Das Altenheim Johannesstift an der Vitusstraße in Regensburg, nach einem Entwurf von Werner Wirsing von 1966 bis 1970 errichtet, wurde Anfang 2000 umfangreich saniert und weiter als Altenheim nutzbar gemacht.

2. Asbest

2.1 Allgemein

Asbest ist die Bezeichnung für natürlich vorkommende faserförmige kristallisierte Silikat-Minerale. Asbest besitzt eine große Festigkeit, ist hitze- und säurebeständig. Mit diesen hervorragenden Eigenschaften wurde Asbest u.a. für Wärmedämmung, Autoreifen und für Textilien im Arbeitsschutz eingesetzt.

2.2 Schwach gebundene Asbestprodukte

Schwach gebundene Asbestprodukte haben in der Regel einen hohen Asbest- und einen geringen Bindemittelanteil. Durch Alterung, Erschütterung, Luftbewegung oder äußerer Beeinträchtigung können in erheblichem Umfang feinste Asbestfasern in atembarer Form freigesetzt werden und beim Menschen schwere Erkrankungen hervorrufen.

Schwach gebundene Asbestprodukte findet man im Baubereich hauptsächlich in Form von Spritzasbest, bzw. asbesthaltigem Spritzputz, asbesthaltigem Leichtmörtelputz. 1969 wurde das erste Asbestprodukt, Spritzasbest, in der DDR und 1979 in Westdeutschland verboten. Seit 1995 ist in Deutschland die Herstellung und Verwendung von Asbest generell verboten.

2.3 Asbest bei Bestandsgebäuden

Asbest bei Bestandsgebäuden ist heute ein bedeutender Gebäudeschadstoff dar. Asbest wurde in den 1960er und 70er Jahre für alle flüssigen und zähflüssigen Bausubstanzen verkauft und verwendet, so dass so gut wie alle Baustoffe dieser Art aus dieser Bauperiode belastet sein können.

2.3.1 Bei verdeckten Produkten

Bei verdeckten Produkten kann auch Asbest in sehr geringen Mengen enthalten sein, z. B. bei:
• Spachtelmassen und Fliesenkleber,
• im Estrich,
• in alten Fußbodenbelägen aus Kunststoff,
• in Dichtungsschnüren im Fensterbau.

2.3.2 Asbesthaltige Bodenbeläge

Asbesthaltige Bodenbeläge findet man in zwei Typen, den Vinyl-Asbestplatten (Flexplatte) und den Vinylbelägen. Untersuchungen an anderen PVC-Bodenbeläge ergaben vereinzelt positive Befunde, so dass bei einer Asbesterhebung Bodenbeläge generell mit einzubeziehen sind. Bei den Vinylbelägen handelt es sich um PVC-Verbundbeläge, die aus einer reinen PVC-Nutzschicht und einer Unterschicht aus aus Asbestpappe bestehen. Die Asbestpappe besitzt dabei einen Asbestanteil von ca. 97%. Diese Beläge wurden häufig in Badezimmer und Küchen verlegt. Eine Asbestfaseremission ist bei normaler Nutzung nur dann zu erwarten, wenn die PVC-Schicht an der Oberfläche beschädigt ist.

2.3.3 Brandschutztüren

Brandschutztüren sind allseitig von einer Verblechung umhüllte Asbestprodukte. Gefahren gehen nur dann vom Asbest aus, wenn die Verblechung beschädigt wird.

2.3.4 Entfernung von Asbestprodukten

Generell kann man sagen, dass konkrete Gesundheitsgefahren bei Beschädigungen von Asbestprodukten entstehen, wenn z. B. bei Asbestzementprodukten staubende Arbeitsmethoden (Sägen, Bohren, Schleifen, Hochdruckreinigen, Sandstrahlen) angewandt werden, weil damit Asbestfasern in erheblichem Umfang freigesetzt werden. Deshalb sind diese Arbeiten nur zugelassenen Fachfirmen unter Beachtung der gültigen Vorschriften zu übertragen.

3. PCB – Polychlorierte Biphenyle

3.1 Allgemein:

PCB sind giftige und krebsauslösende organische Chlorverbindungen. Sie wurden bis in die 1980er Jahre als Weichmacher in Lacken, Dichtungsmassen, Isoliermitteln und Kunststoffen verwendet. Wegen ihrer chemischen und thermischen Stabilität, geringer Wasseraufnahme und Nichtbrennbarkeit fand PCB vielseitigen Einsatz.

1989 wurde die Herstellung, Inverkehrbringung und Verwendung in de BRD verboten. PVB wurde 2001 durch das Stockholmer Übereinkommen weltweit verboten.

3.2 PCB in Bestandsgebäuden

PCB ist in Bestandsgebäuden vor allem aus der Bauzeit vor 1980 in folgenden Baustoffen und Materialien zu finden:

• in Dehnfugen, sowie in Fugen im Fensterbereich,
• in Gebäude-Fugendichtungsmassen vor allem in den in den Jahren 1955-1975 errichteten Stahlbeton-Skelett-Bauten,
• bei Holzverkleidungen, die mit Holzschutzmittel wie PCP, Lindan oder Dichlorfluanid behandelt wurden,
• bei Kondensatoren in Leuchtstofflampen,
• in Akustikdecken.

3.3 PCB-Bekämpfung, Vorsorge

Bei Gebäuden im Altbestand ist die Schadstoffkonzentration festzustellen durch
• Raumluftmessungen und
• Materialprobenprüfungen.

Bei Werten von 300 ng/cbm ist bei normaler Lüftung und regelmäßiger Feuchtreinigung keine gesundheitliche Gefährdung zu erwarten. Bei Räumen in der Nähe der Fugen liegen oft erhöhte PCB-Werte vor. Hier sind die Fugen zu erneuern. Als Sofortmaßnahme kann die toxische Raumluft durch Stoßlüftung und häufige Nassreinigung reduziert werden. Bei Einhaltung dieser Maßnahmen ist die Überschreitung des Richtwertes bei normaler Nutzung nicht zu befürchten.

3.4 PCB-Entsorgung, Sanierung

Vor Beginn jeder Sanierungsmaßnahme ist die Schadstoffkonzentration zu messen. Welche Materialien (Einrichtung, Verkleidung, Fußböden) im Rahmen der Sanierung auszutauschen sind, sollte durch gezielte Probenentnahme und Untersuchung geklärt werden.
Die PCB-haltigen Materialien sind durch Fachfirmen auszubauen. Der staubfreie Austausch, ebenso die vorschriftsmäßige Entsorgung sind zu gewährleisten. Nach Einbau der neuen PCB-freien Materialien ist der Erfolg der Sanierung durch eine erneute Raumluftmessung nachzuweisen.

4. KMF Sanierung

KMF ist die Sammelbezeichnung für künstlich hergestellte Mineralfasern mit unterschiedlicher Zusammensetzung und Größe. Diese Produkte werden bis zum Verbot bis ca. 1996 für Wärme,- Schall,- und Brandschutzisolierungen in Gebäuden und Industrieanlagen verwendet.
KMF-Fasern können über den Atemtrakt in den Körper gelangen und haben ein krebserzeugendes Potential. Es werden Reizungen auf Haut, in den Augen und der Atemwege erzeugt.
Bei Abbruch-, Demontage, Umbauarbeiten stößt man leider heute immer noch auf KMF-Produkte in Gebäuden und Anlagen. Zum Umgang beim Ausbau/Rückbau der KMF sind die Grundlagen der Technische Regeln für Gefahrenstoffe und Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.

5. Betonsanierung

Die 50-jährige Nutzungszeit des Wirsingturms hat deutliche Spuren hinterlassen. Viele Regensburger*innen kennen das Gebäude nur in diesem heruntergekommenen verwahrlosten Zustand und sind schnell auf der Seite der Abrissbefürworter. Aber vielleicht sollten wir uns doch die Mühe machen uns das Gebäude in sanierten Zustand in einem angstfreien, urbanen Umfeld vorzustellen.

Die Betonsanierung betrifft das statische System, also das sichtbare Beton-Skelett, das typisch ist für die Architektur der Zeit des Brutalismus der 1960er Jahre. Viele dieser Bauten stehen unter Denkmalschutz und können nicht abgerissen werden. Man hat in den letzten Jahren umfangreiche Erfahrungen mit Betonsanierungen gemacht. Seit 2006 wird die Betoninstandsetzung auf europäischer Ebene durch die Europ. Norm EN 1504 geregelt.

5.1 Grundprinzipien

Folgende Grundprinzipien gelten:

• Schutz der Bewehrungsoberfläche vor Korrosion durch Beschichtung der Bewehrung und elektrochemischer Korrosionsschutz.
• Wiederherstellung der Betonoberflächen durch Verschluss von Rissen und Reprofilierung von Fehlstellen.

Die Bewährungseisen im Beton müssen i.d.R. eine Betonüberdeckung von 2 cm haben. Durch schlecht hergestellte Betonarbeiten, Witterungseinflüsse ist die Betonüberdeckung im Laufe der Jahre nicht mehr an allen Stellen gegeben. In der Folge kommt es zu Abplatzungen und frei liegenden, also ungeschützten Bewehrungseisen, die allmählich durchrosten.

5.2 Voruntersuchungen

Beim Wirsingturm sind bereits Voruntersuchungen des Betons durchgeführt worden. Hier wurden durch Stemmen gelockerte Betonteile gelöst und die teils rostenden Bewehrungseisen freigelegt. Beim Stemmen besteht die Gefahr, dass durch das Stemmwerkzeug der Bewehrungsstahl verletzt wird und neue Betonrisse entstehen. Eine wesentlich schonendere Methode ist das Wasserstrahl-Verfahren.

Freigelegte Bewehrungseisen an der Terrasse, Westseite Wirsinggebäude

5.3 Wasserstrahlverfahren

Wesentlicher Vorteil des Wasserstrahlverfahrens ist, dass ein tiefgreifender Betonabtrag bei vergleichsweise geringer Erschütterung des Bauteils möglich ist. Durch die bei herkömmlichen Verfahren wie Stemmen verursachten Spannungsrisse werden weitgehend vermieden.

5.4 Rissinstandsetzung

Durch Risse im Beton kann die Tragfähigkeit des Betons beeinträchtigt werden. Für die Rissinstandsetzung kommen folgende Verfahren zum Einsatz:
• Tränkung , nur für oberflächennahe Rissfüllung ohne Druck,
• Injektion, Rissfüllung unter Druck.

Als Materialien kommen zum Einsatz:
• Epoxidharz EP für Tränkung, Injektion für kraftschlüssiges Verbinden,
• Polyurethanharz PUR Injektion für dehnfähiges Verbinden,
• Zementleim ZL Tränkung, Injektion für kaltschlüssiges Verbinden.

5.5 Korrosionsschutz der Bewehrung

Die am häufigsten angewendete Form der Korrosionsschutzbeschichtung sind kunststoffmodifizierte zementgebundene Systeme (PCC). Der gereinigte Bewehrungsstahl bildet durch den hohen Zementanteil sehr schnell und intensiv wieder eine geschlossene Schicht an der Oberfläche, welche ihn aktiv vor Korrosion schützt.

5.6 Betoninstandsetzung durch Spritzbeton

Ist der Bewehungsstahl an vielen Stellen im sichtbaren Betonbereich ausgebessert worden, so empfiehlt sich eine großflächige Betoninstandsetzung durch Spritzbeton. Nur für kleine Flächen und geringer Schichtdicke und kleinerer Korngröße (max 4mm) wird man Spritzmörtel verwenden.
Bei größeren Flächen und dickeren Auftragsstärken wird Spritzbeton verwendet. Dabei wird ein erdfeuchtes Betongemisch auf die vorher durch Sand- oder Wasserstrahl gereinigten zu sanierenden Flächen aufgespritzt. Durch hohe Aufprallenergie wird der frische Beton in die geöffneten Poren des Betons gepresst.

Es ist heute sehr wahrscheinlich, dass bei einer gut durchgeführten Betonsanierung das originale Erscheinungsbild des Wirsingbaus erhalten bleibt und optisch einem Neubau gleichkommt.
Direkt-Vergleich Johannisstift:

Die Betonoberfläche wurde bereits vor der Sanierung schon einmal überspachtelt und gestrichen so, dass kein klassischer Sichtbeton mehr gegeben war. Trotzdem wurde bei der Sanierung der Fassade großer Wert auf den Erhalt der architektonischen Aussage gelegt. Es wurde eine Kombination aus Innendämmung gewählt, um so das Erscheinungsbild der Fassade zu wahren. Dies ist in hervorragender Weise gelungen.

Johannisstift Regensburg, Vitusstraße


6. Kostenvergleich zwischen Abriss und Sanierung

Aus baufachlicher Sicht ist eine Sanierung der Gebäude in Stahlbeton-Skelettbauweise durchaus möglich. Man muss es nur wollen. Ein vorbildhaftes Beispiel geben gerade die Gebäude auf dem Regensburger Uni-Campus, die aus derselben Bauzeit stammen und ebenso wie der Keplerbau seit über vier Jahrzehnten nicht saniert und renoviert wurden.

Wenn ein Kranker zu Arzt kommt, so versucht der Arzt ihn zu heilen, er bringt ihn nicht um. Normalerweise wird jeder Eigentümer einer sanierungsbedürftigen Liegenschaft verschiedene Varianten untersuchen, vom totalen Abriss bis zur General-Sanierung und die jeweiligen Kosten berechnen. Beim Keplerbau sind solche Untersuchungen nicht bekannt. Im Pachtvertrag zwischen Ev. Pfründestiftung und der Stadt Regensburg ist man davon ausgegangen, dass die Gebäude zurückgebaut werden, um an dieser Stelle das Kongress-Zentrum zu errichten. Insofern hat man logischerweise auf die Untersuchung einer Sanierung verzichtet. Diese sollte aber nun nachgeholt werden.

Die Kosten für die Sanierung sind in einem Fachgutachten zu berechnen und den entstehenden Kosten bei Rückbau des Gebäudes und Bau des Interims-ZOB gegenüber zu stellen. Nachfolgend eine grobe Übersicht:

6.1 Kosten bei Sanierung:

• Schadstoffsanierung
• Energetische Maßnahmen inkl. der nichttragenden Außenwände
• Ertüchtigung derHaustechnik
• Sanierung Fassaden- und Fensterelemente
• Neuer Innenausbau
• Betonsanierung

6.2 Kosten bei Abriss und Neubau mit gleicher Hauptnutzfläche:

• Schadstoffentsorgung
• Abbruch des vorhandenen Gebäudes inkl. Tiefgarage
• Entsorgung und Lagerung des Abbruchmaterials
• Geländeauffüllung und Verfestigung des eingebrachten Materials
• Herstellung der Oberfläche für den Interims-ZOB
• Rückbau des Interims-ZOB nach Ablauf der vorübergehenden Nutzung
• Aushub der Baugrube
• Errichtung des Rohbaus einschl. Fundamente
• Fassade
• Haustechnik
• Innenausbau

Die Schadstoff-Entsorgung ist in jedem Fall notwendig; denn bevor das Gebäude abgerissen wird, muss es sauber sein. Diese Kosten fallen also sowieso an. Die Übersicht macht deutlich, dass der Abriss, die Zwischennutzung und der Neubau eine gewaltige Kosten-, Zeit- und Ressourcen-Verschwendung ist.

Die Sanierung des Wirsinggebäudes ist nicht nur möglich, sondern auch kostengünstiger als der geplante Abriss mit Zwischennutzung des Interims-ZOB, erneutem Abriss und dann irgendwann vielleicht (?) ein endgültiger Neubau.

Quelle: Wikipedia, Schadstoffsanierung Lorenz

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